Leserbriefe Heft 11

Showroom in Grevenbroich

Wir sind eine Fleischerei in Grevenbroich- Hemmerden (zwischen Köln und Düsseldorf). Mein Mann Frank hat vor 16 Jahren das Geschäft seiner Eltern übernommen, und wir versuchen seitdem, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, aber auch die Traditionen zu wahren. So führen wir etwa trocken gereiftes Rindfleisch, und für unsere Dycker Schlossbratwurst haben wir eine Medaille gewonnen. Wir sind große Fans Ihrer tollen Zeitschrift, die wir in unserem Ladenlokal auslegen, wie man auf dem Foto sieht …

Britt und Frank Groten, Grevenbroich


Lippenbekenntnis

BEEF! lese ich seit der ersten Ausgabe voller Begeisterung. Ich finde, es ist das beste Männermagazin seit „Playboy“ und „Hustler“. Nur sind Eure Fotos besser! Die Eisstrecke „Suck It“ im jüngsten Heft hat mir besonders gut gefallen – ich habe sogar eine eigene Kosmetikmarke, weil ich auf Weiber mit Lippenstift stehe.

Jan Mihm, Berlin 

Wieso haben wir keinen Bauernhof, obwohl wir aufs Kochen stehen?

 

Stolz geschwellte Brust

Schon zum zweiten Mal habe ich die gegrillte Rinderbrust aus BEEF! zubereitet. Das Ergebnis war sensationell! Abweichend von Ihrem Rezept habe ich den Basis Barbecue Rub verwendet. Das Fleisch war von 9 bis 19 Uhr im Gasgrill und wurde natürlich ordentlich und regelmäßig mit Räucherchips versorgt. Durch das stündliche Wenden lag auch immer mal eine Seite im Fett und im Fleischsaft. Meine Gäste waren extrem begeistert.

Tilo Künne, Leuna

Beim nächsten Mal laden sie uns aber auch ein, okay?

 

Neue Zeitrechnung

Ich habe am 3. 9. 2012 am Flughafen Berlin- Schönefeld (ebenso wie im vorigen Jahr am Flughafen Berlin-Tegel) eine Ausgabe Ihres wunderbaren Magazins erstanden, um vernünftige Lektüre am Strand lesen zu können. BEEF! ist bei mir auf dem besten Weg, Kultstatus zu erlangen. Habe noch nie im Urlaub eine Zeitschrift oder ein Buch ausgelesen, die Zeitrechnung begann im vorigen Jahr von vorn!

Michael Rohn, per Mail


Blutrausch

Man muss kein fanatischer Tierschützer sein, um beim Lesen Ihres Berichtes „Bei Gott!“ über das islamische Hammelfest in Heft 3/2012 nur noch Ekel und Abscheu zu empfinden. Der grauenvolle Umgang mit diesen Tieren mag zwar unter den religiösen Sitten und Gebräuchen in diesen Ländern üblich sein, aber deren Darstellung in einer bis dato erstklassigen Illustrierten ist widerlich.

Werner Buslei, per Mail 

Sorry, aber der Blick über den Tellerrand ist für uns obligatorisch.