
Leserbriefe
Leserbrief von Bettina Methfessel
Guten Tag Herr Spielhagen!
Toll, Ihr neues Magazin - das Konzept ist rund, stimmig und perfekt bis zu Ende gedacht, vor allem mit dem Cross-Selling-Gedanken online.
Wenn Sie jetzt auch noch eine Frauen-Variante heraus bringen, für diejenigen, die leidenschaftlich gern(!) kochen... ohne günstig, praktisch und gesund. Eben Frauen, für die Kochen irgendwie was mit Design zu tun hat, die ein Faible haben für gute Weine im richtigen Glas, für edle und haarscharfe Messer; Frauen, die ebenso Salat lieben wie ein herzhaftes Steak, möglichst in einer schweren gusseisernen Pfanne außen kross und innen zartrosa gebraten! Wenn es also so einen Titel gäbe, würden Sie sicher einige Frauen ansprechen, für die Kochen eben nicht nur Teil des Alltags ist und die Titel wie "Tina kocht", "Backen für Muttis", und "Petras Diät-Tipps" einfach nicht mehr sehen können. Ich stelle mich gerne als kritische Zielgruppen-Testperson zur Verfügung.
Solange lese ich einfach BEEF bei meinem Partner mit ;)
Herzliche Grüße aus Hannover
Bettina Methfessel
Leserbrief
Hey,
ich koche jeden Tag ausschweifend, exzentrisch, detailverliebt und angeberisch. Und das auch für meine Tochter (4) - allerdings abends und nicht mittags. Meine Frau kocht gar nicht, ich habe ihr nicht mal verraten, wo bei uns im Haus der 5-Flammen Gasherd steht.
Meine Tochter isst alles - vom scharfen Thaicurry mit Shrimps bis Krustenbraten mit Serviettenknödel (und alles kulinarisch und geographisch dazwischen). BEEF! darf für sie NIE durch sein, Englisch ist Pflicht, da achtet sie drauf (bin ich dabei, einen Vampir großzuziehen?).
Also, ich sehe den Unterschied zwischen Männern, die für ihre Kinder kochen und Männern die bei einem Fass Starkbier halbe Wasserbüffel mit den Schneidezähnen lebend in Stücke reißen und roh verschlingen nicht. Ich mache beides ... aber vielleicht bin ich auch nur schizophren...
Die Zeitung kaufe ich trotzdem.
Leserbrief von Avdyl Kuci
Sehr geehrter Herr Spielhagen,
vielen Dank für dieses tolle Magazin. Für meinen Geschmack haben Sie mit dem Inhalt den Nagel auf den Kopf getroffen.
Bei diesem Preis sollten Sie allerdings bei Heft 2 bitte nicht den
Inhalt kürzen.
Vielen Dank + weiter so,
Avdyl Kuci
Leserbrief von Reinhold Berger
Sehr geehrter Herr Spielhagen,
Sie haben nach Feedback gefragt, gerne geben ich Ihnen Feedback!
Mir gefällt Ihre Zeitung sehr gut, eine gute Idee und ich denke sie hat auf dem Markt eine gute Chance. Die Zeitung ist abwechlungsreich, informativ und spannend.
Relativ schwer zu ertragen finde ich - beginnend mit Ihrem Grußwort, dass diese Zeitung mit Machotum streckenweise überfrachtet ist.
Es kochen nicht nur heterosexuelle Männer!
Ich darf Ihnen und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg mit dieser Zeitung wünschen!
Mit freundlichem Gruß
Reinhold Berger
P.S. Viele Gruesse auch an Christoph, Jörn, Thomas, Fabian und Matze.
Leserbrief von Holger Schön
Hallo Herr Spielhagen,
habe mir Beef heute gekauft. Ist mal was Neues und für einmal lesen/durchblättern interessant, aber rechtfertigt den Preis (für ein ca. 160 Seiten Magazin+ 20 Seiten Werbung) von fast 10 Euro für mich nicht.
Ich habe mich auf den Steakbericht gefreut, der in einer Radiorezension angesprochen wurde. Die Idee mit der Steak-WM ist ja ganz nett, aber eine Bewertung der Steaks, à la Automagazin "8 Offroader im Vergleichstest", mit anschließenden Schulnoten und besserer Übersichtlichkeit hätte mich mehr angesprochen. Auch wären ein paar Adressen, wo ich gutes Fleisch beziehen kann, ganz hilfreich! Auf dem Titel bewerben Sie das ja mit "und woher sie es bekommen", alles was Sie dazu zu bieten haben, ist eine Werbeanzeige vor diesem Artikel.
Das Gleiche gilt für das "Messergemetzel"; zumindest eine tabellarische Aufführung der beteiligten Messer (Verwendungszweck, Preise, Hersteller usw.) am Ende des Artikels wäre da gut gewesen.
Ihre Artikel im Einzelnen mögen zwar Männer ansprechen, aber verzeihen Sie es mir, die Gestaltung dieser und die Gesamtgestaltung des Magazins ist eher "weiblich" chaotisch. Das was ich bei BEEF! finde, kann ich mir auch in wenigen Minuten im Web zusammensuchen. Schade!
Ich wünsche Ihnen weiterhin trotz dem viel Erfolg mit Ihrer Idee, doch ich glaube die wird Ihren Geldbeutel bzw. Magen auf Dauer nicht füllen können.
Mit freundlichem Gruß
Holger Schön
Leserbrief von Christian A. Maurer
Hallo Herr Spielhagen,
Sie fragen im Intro zu BEEF! nach dem "wie hat es Ihnen gefallen". Direkte Antwort: sehr sehr gut!
Hab mir das Magazin am Airport Nuernberg gekauft, um es im Flieger nach Berlin zu lesen. Was soll ich sagen, bin jetzt in Berlin und fand es sehr gut.
Ich hätte gerne mehr mutige und feine Magazine!
Viele Gruesse
Christian A. Maurer
Leserbrief von Sven Babin
Sehr geehrter Herr Spielhagen,
BEEF! ist ein Traum, witzig, interessant vielseitig. Bitte machen Sie im Stil der ersten Ausgabe weiter, die Artikel sind so gut geschrieben dass ich BEEF! In nur drei Tagen durchgelesen habe. Auf so eine Zeitschrift habe ich schon lange gewartet und nun ist sie da. Dankeschön. Viel Glück weiterhin. Gibt es schon ein Abonnement? Sie haben nur geschrieben, dass man sich vormerken lassen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Sven Babin
Leserbrief von Susanne Ursula Poth
Lieber Herr Spielhagen,
die verbotenen Früchte reizen am meisten, endlich eine Männerzeitung
für Frauen ohne Kinder .....
Selten lese ich schon nur die redaktionelle Einführung zu Ende, doch
BEEF musste ich zweimal komplett lesen, was ein kultureller und
genüsslicher Schock ;-).
Ich freue mich schon auf Nummer "zwei" und werde inzwischen den Klub ohne Eier gründen.
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für tolle Infos und leckere Rezepte.
Mit ausgesprochen herzlichen Grüssen
Susanne Ursula Poth
Leserbrief
Hallo zusammen, mein Name ist Toni.
Bin Metzger von Beruf, habe 3 Kinder und bin Hobbykoch. Kaufe sehr gerne Kochmagazine und Kochbücher.
Ich habe heute gleich das neue Magazin BEEF! gekauft. Nach der großen Werbung die gemacht worden ist, muss ich leider sagen, dass ich enttäuscht war. Die Berichte sind super, aber ich finde, dass einfach zu wenige Rezepte darin sind. Der Preis ist o.k. Die Bilder sind genial, sind aber für mich zu dominierend. Im Vergleich mit z.B. Tim Mälzer (Essen und Trinken) hat BEEF! leider verloren. Ich werde die nächste Ausgabe noch einmal kaufen, aber bei gleicher Aufmachung nicht weiter. Die Themen sind sehr gut ausgesucht und interessant, hätte mir aber 2-3 Seiten mit Basic Begriffe gewünscht (à la Lexikon), das man jeder Zeit nachschlagen oder ausschneiden könnte. Wie gesagt, einfach auch ausbaufähige Rezepte. Die Menü-Auswahl finde ich sehr hoch gegriffen für den durchschnittlichen Geldbeutel.
Würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Leserbrief
Na aber hallo!!
Ich muss zugeben, ich war sehr skeptisch, als ich durch die Medien von BEEF! und der Idee dahinter hörte. Ich war mir nicht sicher, was das wohl wird. Ich selbst bin Küchenchef in einem Restaurant in Stuttgart und daher besonders gespannt, ob da was kommt, was mich fesselt, erstaunt und die gängige Fachliteratur und Vereinszeitschriften (Mitglied im Verband der Köche Deutschlands) noch toppt.
Sie haben es, wenn ich das so sagen darf, toll gemacht. Hochglanzheft, Hochglanzunterhaltung!! Ich bitte, mich in die Liste der Freunde von BEEF! aufzunehmen. Ich hoffe auf noch viele Ausgaben und finde auch den Preis in Ordnung. Wir beziehen selbst Wagyu BEEF! von Otto- Gourmet, so hat auch ihre Titelgeschichte gleich voll eingeschlagen. Das Weindossier und "wie breche ich einen Hummer auf" und so viele genaue Berichte haben BEEF! für mich zu einer absoluten Pflichtlektüre auch für unsere Lehrlinge gemacht.
Danke und weiter so.
Leserbrief von Martin Schulte-Beckhausen
Hallo Herr Spielhagen,
weisungsgemäß (Sie forderten uns Leser auf, Ihnen unsere Meinung mitzuteilen), möchte ich Ihnen meine Meinung zu Ihrer ersten Ausgabe BEEF! mitteilen.
Die Ausgabe ist äußerst gelungen, die Idee ein Magazin für kochende Männer herauszubringen, schon längst überfällig.
Der Inhalt für kochende Männer, und damit meine ich den Kochclub-Statuten gemäß keine Männer, die in Schürze "Papa ist der Beste" Nudelauflauf aus Maggi-Fix für ihre Kinder herstellen, sehr interessant, informativ, spannend und lustig. Gut, geben wir es zu, dieses Magazin braucht kein Mensch, es ist nicht (über)lebenswichtig. Aber das ist eine Playboy-Ausgabe auch nicht und wird trotzdem gerne gelesen. So geht es mir mit BEFF! auch. Trotzdem lese ich gerne darin und fühle mich küchentechnisch bestens informiert.
Aber, und jetzt kommt meine Kritik:
ich finde es etwas zu hoch angesiedelt. Papier und der damit verbundene Preis sind wirklich grenzwertig. Ich halte es eigentlich eher mit Jamie Olivers Devise, einen guten Koch machen nicht die Kochutensilien aus, sondern der Spaß, die Phantasie und das Wissen über Lebensmittel und Gar-Methoden. Er wirft alles in einen großen Bräter, würzt mit großen Bewegungen, stopft alles in den Ofen und es ist ein super leckres Essen auch für höchste Ansprüche. Ich brauche keine Damast-Messer, sondern nur ein gutes, scharfes Messer. Ich brauche keine kupfernen Töpfe und ich brauche kein Wagyu-Rind, um ein phantastisches Steak zuzubereiten. Ich las diesen Steak-Test gerne, trotzdem reicht mir ein gutes Stück Rindfleisch vom Bauern aus der Umgebung. Dadurch wird mein Anspruch nicht geringer. Mein Tipp: Schalten Sie mir Ihrer neuen Ausgabe einen Gang runter, das macht sie sympathischer, auch wenn wir Männer gerne übertreiben und auf höchstem Niveau meckern :-))).
Eine weitere, augenzwinkernde Kritik: in Ihren Kochclubstatuten erwähnen Sie einen Gasherd und einen elektrosensorisch voll- ausgestatteten Herd. Ich ziehe jeden einfachen Gasherd (ich habe einen nicht einfachen Gasherd) jedem Elektroherd vor, würde also die Stelle § 7 Platzwahl ändern in "... ein Elektroherd plus Hackbrett reicht allemal".
Trotzdem werde ich gerne über die neue Ausgabe informiert.
Hobbykochende Grüße
Martin Schulte-Beckhausen
Leserbrief von Sebastian Schmitt
Sehr geehrter Herr Spielhagen,
zunächst ein herzliches Dankeschön!
Bevor ich Ihr Magazin zum ersten Mal in den Händen hielt, war mir nicht bewusst, wie sehr ich ein solches brauche. Von meiner Freundin darauf aufmerksam gemacht, wurde ich sofort mit einem Virus infiziert, der mich bis heute noch nicht losgelassen hat. Zwar wirkte zunächst das Virostatika Preis, doch diese Barriere war schnell überwunden. Und nach dem ersten Durchlesen war klar, dieser Preis ist mehr als gerechtfertigt. Solch durchgehend bis ins Detail hervorragend durchdachten Artikel findet man selten.
Noch einmal ein herzliches Dankeschön! Bereits mit der ersten Ausgabe haben Sie "Cicero" von meinem persönlichen Spitzenplatz verdrängt und einem Stammleser gewonnen.
Mit freundlichen Grüßen,
Sebastian Schmitt
Leserbrief von Sebastian Emanuel Gaiser
Servus Jan,
mit großer Freude habe mich ich als Zielgruppe von BEEF! wieder gefunden. Alle Freunde des guten Essens aus meinem Umkreis sind auch höchst angetan von BEEF!.
Bei mir gibt es einen kleinen Unterschied zu Deinem Christoph, ich bin der Koch, er der Mann für die raren Zutaten.
Als großer Freund des Kaninchens, habe ich mich sehr gefreut über den ersten Artikel. Liegt wahrscheinlich daran, dass "Hasenbraten" bei unserer Familie das Weihnachtsessen ist, da mein Opa diese früher im Garten gehalten hat.
Du schreibst, dass BEEF ins Detail geht. Warum wird dann bei der Zubereitung des Steaks bspw. die Grundvorrausetzung des Fleisches auf Zimmertemperatur nicht angesprochen. Gehst du davon aus, dass der BEEF!- Leser das weiß?
Man hätte zudem noch weiter in die Tiefe gehen, indem man alternative Garmethoden wie vakuumiert im Wasserbad oder rückwärts gegart (im Ofen bei 70 Grad und dann auf Grill) der klassischen Methode gegenüberstellt.
Freuen uns auf weitere Ausgaben von BEEF!
Lukullische Grüße
Sebastian Emanuel Gaiser
Leserbrief von David Frank
Guten Tag Herr Spielhagen.
Wie lange habe ich darauf gewartet, dass es endlich ein Kochmagazin für Männer gibt. Vorbei sind die Zeiten in denen Rezepte in kunterbunten, 50 Cent teuren "Zeitschriften" für Frauen gedruckt wurde. Vorbei auch der Zwang dieser Hefte, dass man nicht mit "Butter" kocht und dass alles Kalorien-reduziert ist. Ich danke Ihnen zutiefst. Begeistert haben mich auch die Artikel über die SteakWM, über den Tokyoter- Fischmarkt und der Artikel "Kochen mit Eiern". Ich hoffe, dass es Ihr Magazin schafft, eine Marktnische zu erobern und sich zu halten.
Mit freundlichen Grüßen
David Frank
Leserbrief von Uwe Knoll
Hallo Herr Spielhagen,
wenn Sie schon anfragen nach einer Meinung sollen sie diese auch bekommen.
Also, der erste Eindruck 5 Minuten nach dem Kauf? Hmmm, scheint brauchbar zu sein aber der Preis?
Der erste Eindruck was den Inhalt angeht hat sich bestätigt, das Magazin ist Abwechslungsreich, beschäftigt sich tatsächlich nur mit Kochen und Kochzubehör und nicht wie befürchtet mit anderen? Männer? dingen wie z.B. Autos, die Welt nicht braucht. Ich hoffe auch sehr, dass sie in den weiteren Ausgaben das so durchhalten.
Was hat mir nicht so gefallen, der Artikel: Kann man(n) eine Frau ins Bett kochen?? Hüstel, was hat das denn sollen? Der Sinn erschließt sich mir nicht ganz, so richtig ernst kann das auch nicht gemeint gewesen sein.
Test: Das beste Steak der Welt?, etwas unfair ein billig Rib-Eye (7-15 EUR dafür bekommt man da ja nicht mal bei Aldi, glaub ich) aus Deutschland gegen ein Kobe Steak antreten zu lassen, wenn Sie testen dann sollten die Partner wenigstens in etwa in der gleichen Liga spielen.
Dann noch das Foto aus Fischmarkt Japan, wo die Makrele ausgenommen wird: kein Problem damit, aber: wo nimmt da einer einen Fisch aus? Ah, links unten, ganz klein und kaum zu sehen. Da behaupt ich mal, das Bild ist nur wegen dem Blut reingekommen, denn die Bildunterschrift "Ausnehmen einer Makrele" trifft wohl eher nicht so zu.
Nach gründlichem Lesen, gut gemacht, witzig, bis auf ein paar Kleinigkeiten? Frau ins Bett? sehr gut gemacht Fazit: Lesenswert und auch empfehlenswert.
Oh? da war noch was? der Preis?.. 9,80, da tu ich mir schon schwer mit, ob ich Sie dafür regelmäßig kaufe? Bei monatlichem erscheinen sicher nicht, bei alle zwei Monate schon sehr viel wahrscheinlicher. Klären Sie aber erst mal ob und wie oft die Zeitschrift noch erscheint bzw. das Abo Angebot, dann schauen wir, in dem Fall ich, weiter :-)
Danke für die kurzweilige Lektüre, bin gespannt auf die nächste Ausgabe.
Gruß Uwe Knoll
Leserbrief von Tobias Söllner
Herr Spielhagen,
im Editorial der BEEF! fordern sie den Leser auf Ihnen seine Meinung zu
schreiben. Das tue ich hiermit.
Meine erste Begegnung mit der Zeitschrift war ein wenig komisch. Ich schlenderte durch einen Zeitschriftenhandel und kam an der Abteilung für Rezeptbücher und Kochmagazine vorbei, die ich ansonsten eher meide, da sich dort nur hässlich aufgemachte Zeitschriften befinden, bei denen, so ist zumindest mein Eindruck, die schöne Aufmachung und die passende Serviette im Vordergrund stehen. Doch diesmal hat etwas meinen Blick gefangen. Ein wunderbares Stück Fleisch. Das beste Steak der Welt.Ich sah genauer hin und las etwas von Wein, scharfen Messern und Frauen. Ich musste mir die BEEF! kaufen.
Zuhause angekommen blätterte ich erstmal durch die Seiten und war positiv von der Aufmachung überrascht. Alles sehr ansprechend in Szene gesetzt mit guten Bildern und schönem Layout. Die meisten der Artikel haben mich auch überzeugt und besonders begeistert war ich vom Regelwerk für einen Männer-Kochclub, dem Messerbericht und der Steak-WM.
Ich hoffe, dass noch ein paar Ausgaben Ihrer wunderbaren Zeitschrift
folgen werden und verbleibe mit besten Grüßen.
Tobias Söllner
Leserbrief von Michael Mehring
Hallo Herr Spielhagen,
das Magazin gefällt mir sehr gut. Es handelt über Kochen, Zutaten und das Drumherum (nicht nur Rezepte). Das unterscheidet dieses BEEF! von anderen existierenden Magazinen.
Gefallen hat mir insbesondere der Steak - Test, da ich die Hälfte des Monats in England lebe, und Herford - Fleisch sehr gut kenne und es ebenfalls den in Deutschland (Argentinien, USA, Deutsch) bekannten Sorten vorziehe (Neuseeland/ Kanada kenne ich allerdings nicht). Das italienische Steak (Fiorentina) ist allerdings aus Kalbfleisch und ebenfalls gnadenlos gut. Sehr schön war auch der Wein - Bericht.
Zu der für Sie alles entscheidenden Frage, würde ich das Magazin nochmals kaufen: ja, auf jeden Fall. Ob ich es abonnieren würde, sage ich Ihnen nach dem 3. Exemplar. Die Frage für mich ist, halten Sie das Niveau des ersten Exemplars, dann ja.
Vor ein paar Jahren hat Brandeins ein neues Wirtschaftsmagazin aufgelegt, ich kenne nicht die Auflagenhöhe, aber es ist das Beste, das es gibt (ich bin seit der ersten Auflage dabei). Nur Mut zur Qualität.
In diesem Sinne, mit anerkennenden Worten zu diesem Magazin,
mit freundlichen Grüßen
Michael Mehring
Leserbrief von Alexander Bachmann
Sehr geehrter Herr Spielhagen,
mit großer Begeisterung war ich im Internet auf die BEEF!-Ersausgabe aufmerksam geworden. Ich (23 J, Chemieingenieur) bin leidenschaftlicher und äußerst männlicher Hobbykoch und habe mir BEEF! noch am Erscheinungstag zugelegt.
Die Idee eine Männerkochzeitschrift à la Tim Allen (http://www.youtube.com/watch?v=nTGiyHdgmDY) zu produzieren hat mir sehr gefallen. Endlich Männerthemen. Vor ein paar Monaten habe ich zum ersten mal eigenhändig ein Hähnchen geschlachtet und wäre froh gewesen, wenn ich dafür eine detaillierte Anleitung gehabt hätte. Wie sie bereits schrieben: Wenn Männer kochen, müssen Blut, Schweiß und Tränen fließen, ohne Rücksicht auf Verluste. Dieses Motto macht BEEF! so interessant und unterscheidet es von anderen Zeitschriften. Bitte führen sie diesen Weg in Zukunft fort (mit Tim Allen, Steven Raichlen und Arg und Gnork als Vorbildern).
Trotz allen Lobes gibt es einen Punkt der mich besonders Stört: die Zielgruppe. Ich weiß nicht wer Ihnen die Zielgruppenanalyse geliefert hat, aber ich vermute nicht, dass sie vom derzeitig angepeilten Klientel längerfristig leben können. Küchen für 100.000, Kochbücher für 120 und Steaks für 40-80 /Kg. Leisten kann sich so etwas nur ein Karrieremensch, der aber Aufgrund seiner Karriere leider keine Zeit mehr zum Kochen finden wird. Bleibt also nur noch der Adel übrig, der sich diesem exklusiven Kochvergnügen widmen kann.
Mein Bruder ist Koch und aus seiner Erfahrung weiß ich, dass ein Messer für knapp 4000 für einen Berufskoch keinen Sinn macht. Es handelt sich hierbei um ein Lifestyleobjekt, mit dem man vor seinem Adelfreund Baron XY wunderbar angeben kann. Parallelen zum klassischen Schwanzvergleich sind klar erkennbar. Sie brauchen mir nicht erzählen, dass ein männlicher Hobbykoch den Wert eines solchen Messers auch nur annähernd schätzen kann. Wenn überhaupt irgendjemand das schätzen kann, muss es ein Japaner sein, da Japaner das Streben nach Perfektion und Vollkommenheit zum Lebensinhalt gemacht haben. Trotz allem war der Artikel über Messer sehr schön aufgemacht.
Ich bin mir durchaus bewusst, dass etliche Artikel und Rezepte auch mit einfacheren Mitteln nachzukochen sind. Dennoch erzeugen die "exklusiven" Abschnitte bei mir das Gefühl, dass BEEF! nicht an mich gerichtet ist. Somit habe ich viel weniger Lust mir eine weitere Ausgabe zu kaufen.
Ich wünsche mir, dass die Zielgruppe weiter nach unten in die Mittelklasse ausgedehnt wird. Ich erinnere ich mich an eine Kochsendung, in der Alfons Schuhbeck Bratkartoffeln (ja sie haben richtig gelesen) gekocht hat. Aus Kartoffeln, Zwiebeln, Speck, Muskat, Salz und Pfeffer. Klassisch, einfach, gut. Also bitte mehr Nähe zum gemeinen Volk!
Abschließend noch ein großes Lob für die fotografische Gestaltung von BEEF!
ein männliches Arr, Arr, Arr (Tim Allen),
Alexander Bachmann
Leserbrief von Andi Schmidt
Zum Wohl!
Ich habe mir letzte Woche die BEEF! gekauft, vor allem aus dem Grund dass sie UNSERE Zeitschrift ist ( auch wenn meine Freundin sie bereits komplett gelesen hat ) und dass sie ein "Versuch" ist, den man einfach belohnen muss!!
Ihr habt an die Details gedacht - und vor allem: die Produkte auch bei Euch bestellen zu können, rundet die ganze Geschichte super ab. Macht weiter so!
Noch eine Frage bleibt offen: Der Verein der kochenden Männer, .... wenn Ihr den gründen würdet - Ich bin gerne Geburtshelfer!!!
Merci noch mal und schönen Gruß
Andi Schmidt
Leserbrief von Markus Brinsa
Guten Morgen Herr Spielhagen,
Gratulation zu BEEF!
Als ich Ihr Vorwort las, war ich noch etwas skeptisch, ob sich nicht vielleicht doch der eine oder andere Hausfrauen-Artikel in dem Heft verstecken würde.
Nachdem ich das Heft jetzt aber durch habe, bin ich vollkommen begeistert und hoffe auf eine zweite Ausgabe (und natürlich viele weitere). Was die Beschreibung Ihrer Männerrunde angeht, so kommt mir das sehr bekannt vor. Mit den meisten Frauen kann man über Essen einfach nicht reden. Denen schmeckt es entweder oder auch nicht. Was für einen Aufwand und welcher handwerklicher Fähigkeiten es bedarf, um solch ein Mahl zu erschaffen, können nur gleichgesinnte Männer ermessen.
Sehr angenehm find ich auch die wertige Aufmachung/Herstellung Ihres Magazins. Ich hoffe, Sie müssen da zukünftig aus Kostengründen keine Abstriche machen. Die erste Ausgabe hat bereits Ihren Platz in meinem Regal.
Beste Grüße
Markus Brinsa
Leserbrief von Markus Welser
Gratulation...
...zur ersten Ausgabe von BEEF!, nur leider habe ich es in Linz nirgends finden könne und musste so ein Exemplar via Mail bestellen, was Gott sei dank auch Problemlos funktioniert hat!
Sowohl die Zusammenstellung der Themen, als auch die Berichte an sich finde ich toll. Das 4-Gänge-Menü ist bereits in "Planung", was insbesondere mit der ausgezeichnet Anleitung kein Problem darstellen sollte!
Herzlichen Dank!
P.S.: Ich finde es toll, dass auch zu den jeweiligen Artikeln bzw. Berichten anschließend Adressen zu finden sind, wo etwaige Produkte etc. erworben werden können, nur leider sind da keine Adressen aus Österreich.
Markus Welser, Dipl.Ing.
Leserbrief von Fabiola Baumann
Hallo,
schön, dass es mal eine Zeitung für den Mann gibt. Doch wie kommen Sie darauf, dass es keine Zeitschrift für Frauen ist. Wieso kochen Frauen immer schnell und den Kindern muss es schmecken. Ganz schön diskriminierend. Denn auch Frauen kochen mit Genuss, zumindest die, die ich kenne.
Und auch wenn Liebe angeblich durch den Magen geht, eine Frau ins Bett kochen? Na, da gehört wohl mehr dazu. Und das beste Steak der Welt interessiert auch uns. Deswegen habe ich sie mir gekauft. Obwohl bei genauerem Hinsehen, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der Zeitschrift nicht besonders ausgewogen.
Und wohl eher für Männer höherer Gesellschaftsschichten gedacht. Ein Otto-Normalverbraucher, wie z.B. ein Bauarbeiter kann damit wahrscheinlich nicht soviel anfangen. Er kann seine Frau nicht ins Bett kochen aufgrund Ihrer Zeitschrift.
Mit freundlichem Gruß
Fabiola Baumann
Leserbrief von Jörg Panten
Sehr geehrter Herr Spielhagen,
gerne komme ich Ihrer Bitte nach.
Ich habe einen - nein - drei Fetische: Messer - Rotwein - Zigarren
Mit Ihrem Titelbild sprechen Sie 2 davon an - also ab zum Kiosk.
Ja, ja ... werden Sie jetzt wahrscheinlich sagen... da kauft sich einer teuren Wein und schiebt auch für ein Messer über 100,- EUR über den Tresen, aber für eine Zeitschrift.... JA sage ich trotzdem.....
Lange Rede-kurzer Sinn: Tolle Optik Magazin, super Fotostrecken .... aber .... sorry.... so ganz neu erfunden haben Sie/sie das Rad ja nicht. Messer, Wein, Rezepte..... alles irgendwo schon mal da/- gewesen ...... DAFÜR sind 9,80 (früher waren das ...ICH WEISS ... ich soll nicht immer umrechnen.... fast 20,- DM) etwas happig.
Übrigens.... ich wusste wirklich nicht woher BEEF! kommt ..... aber als ich die ersten Seiten durchgeblättert hatte, wusste ich: Das muss G+J sein .... und als ich dann ins Impressum blickte musste ich etwas schmunzeln..... DAS finde ich aber überhaupt nicht negativ, im Gegenteil.
However ..... vielleicht können Sie mir meinen Schmerz ja etwas mildern und mir die nächste Ausgabe einfach per Post zuschicken.... ich würde Ihnen dafür sogar meine Adresse nennen.
Übrigens: Ich habe das Magazin wirklich gekauft .... die o.g. Angaben kann zwar jeder machen, der im Zeitschriftenladen darin blättert ... aber ICH habe eine Quittung...kann ich Ihnen schicken.
Mit freundlichem Gruß
Jörg Panten
Leserbrief von Wolfgang Fürstberger
Sehr geehrter Herr Spielhagen,
endlich ein Magazin für Männer, in dem es sich nicht nur um nackte Mädchen geht. Ich kann Sie nur ermutigen, weitere Hefte erscheinen zu lassen, das ist eine Bereicherung der Medienlandschaft.
Viele Grüße
Wolfgang Fürstberger
Leserbrief von H. Böckemeier
Lieber Herr Spielhagen,
Glückwunsch zu Ihrem Magazin, es ist echt klasse. Kochen war bei uns in der Familie nie eine alleinige Sache der Frauen, mein Vater, mein Bruder und ich kochen sehr gut. Die Tatsache, dass mein Vater jetzt auch einen Jagdschein hat, hat den Speiseplan (wenn ich denn mal zu Hause bin) in Richtung BEEFf! gerückt. Die nicht geerbten Rezepte entstammen jedoch eher Magazinen wie Living at Home oder Brigitte. Durch einen Hinweis meine Schwester (es gibt jetzt auch GQ fürs Kochen, was soll das denn?) habe ich mir dann doch BEEF! gekauft.
Ich bin froh, dass es nicht GQ für Männer ist, denn sonst würde es ja Hinweise zum Abtrainieren des teuer angefressenen Specks enthalten. Nein, es ist viel besser, nicht so peinlich und macht auch kein schlechtes Gewissen a la "warum hat der in 3 Wochen den 1a Waschbrettbauch und ich nicht?"
Also, etwas für tatsächlich echte Männer. Nur den Preis finde ich etwas hoch. Allerdings: Wo hat man(n) jemals soviel Gutes und Unterhaltsames für das Geld bekommen? Richtig: Bis jetzt noch nirgendwo.
In gespannter Freude auf das nächste Heft,
H. Böckemeier
Leserbrief von Johannes Koch
Sehr geehrter Herr Spielhagen,
erstmal Kompliment zu einem sehr schönen Magazin, das eine in der Tat relativ neue, wachsende Zielgruppe erfolgreich ansprechen dürfte. Themenauswahl, Rezepte und Heftoptik finde ich überwiegend sehr ansprechend.
Nun zur Kritik. Was mich etwas irritiert hat, ist die Geschichte mit dem Kaninchen. Als überzeugter Nicht-Vegetarier bin ich durchaus der Meinung, dass man sich als Fleischkonsument mit der Frage beschäftigen sollte, wo der Braten herkommt. Die ausführliche Kaninchen-Zerlege-Anleitung soll wohl dem Klischee des nach wie vor männlichen(?) Jägers(?) entsprechen, der nicht einfach sein anonymes Fleisch wie die weiblichen Artgenossen im Supermarkt kauft, nein, der bisweilen auch selbst zur Keule greift und eines dieser(?) zweifellos putzigen(?) Tiere erlegt. Nur: Wann kommt der Mann von heute? noch in die Situation, ein Kaninchen häuten zu müssen oder zu dürfen, das aber wiederum(?) auf wundersame Weise? bereits ausgenommen ist? Die gesamte Prozedur wäre wohl im Heft nicht mehr so schick gewesen. Wer seine Männlichkeit durch einigermaßen archaisch anmutende Handlungen unter Beweis stellen zu müssen glaubt, ist in der Küche dann vielleicht doch nicht so gut aufgehoben.
Und die BEEF!-Redaktion sollte nicht vergessen, dass manch ein Leser(?) auch aus finanziellen Erwägungen heraus(?) nicht immer an die exklusivsten und ausgefallensten Zutaten kommt. Denn Geschmack ist nicht nur eine Frage des Preises.
Mit besten Grüßen,
Ihr Johannes Koch
Leserbrief von Ueli und Gabi
Nach längerer Durchkämmung der Schweizer Kiosks haben wir BEEF! gefunden und als herausragend befunden. Als angefressene und verfressene Hobbyköche kennen wir jede, aber wirklich jede, Kochzeitschrift! BEEf! gehört bereits zu den Top 3! Bravissimo. Nachschlag bitte!
Ueli und Gabi (sie durfte auch degustieren...)
Leserbrief von Philip Martin
Sehr geehrter Herr Spielhagen,
Gratulation. Tolles Magazin, breit gestreuter Inhalt, klar und übersichtlich. Gutes Layout. Aufwendige Produktion, schöne Haptik, insgesamt ein gelungenes Debüt. Macht Spaß zu lesen.
Das Rezept zum Nachkochen ist, so aufgebaut, eine sehr gute Idee. Ein wenig mehr Infos zur Fleischproduktion in Deutschland, auf was man achten sollte und wo man gutes Fleisch bekommt (Fleischatlas) wäre wünschenswert.
Der Heft-Preis ist eine selbstbewusste Ansage, die aber so völlig in Ordnung geht! Ich hoffe auf weitere Ausgaben und eine genügend große kaufbereite Zielgruppe!
Beste Grüße
Philip Martin
Leserbrief von Friedemann Scheuerle
Sehr geehrter Herr Spielhagen, liebe BEEF!- Redaktion,
der Ausdruck im Betreff war Ihre Wortwahl, meine Meinung spiegelt er nicht wieder, zumindest die hinteren 2/3 nicht.
Herzlichen Glückwunsch!
Eine so vorzügliche und auf Ihre Klientel zugeschnittene Zeitschrift kam mir noch nie in die Hände: Informatives, Witziges, Spannendes vor allem aber Leckeres und das alles in einem Heft, dessen Aufmachung mir persönlich schon das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ.
Sie wissen wovon Sie schreiben, das merkt man, sonst wären in der BEEF! keine Begriffe wie Grandjus oder Soubise enthalten, das macht es auch für Männer mit Geschmack, die auch beruflich etwas mit diesem Thema zu tun haben, sehr spannend. Und Sie wissen, wie Sie es schreiben müssen, dass selbst Themen wie Küchen anderer Männer, unterhaltsam werden!
Ein riesiges Lob auch an ihre Bestellmöglichkeiten, so etwas gab es noch nie, und ich hoffe Sie bekommen gute Resonanzen, sowohl von Kunden, als auch ihren Händlern!
Mit sehnsüchtigen und erwartungsvollen Grüßen für die nächste BEEF! aus Baiersbronn,
Ihr Friedemann Scheuerle
Leserbrief von Martin Grudzinski
Sehr geehrter Herr Spielhagen,
die erste Ausgabe von BEEF anzusehen und zu lesen, hat Spaß gemacht: andere Bilder, anderer Text, anderes Layout - und selbst das Anfassen des anderen Papiers war angenehm. Das kann man für 19 Mark 60 :-)) sicher auch erwarten!
Allerdings gibt's auch ein paar konstruktiv-kritische Anmerkungen:
1. Das Inhaltsverzeichnis ist verspielt und nicht sehr hilfreich.
2. Vom Titelthema hätte ich mehr erwartet, z.B. Steak-Rezepte und Empfehlungen für gute Steak-Restaurants. Vielleicht sollte man das Centerfold jeweils dem Titelthema widmen.
3. Das Thema Messer hätte ich mir sachlicher gewünscht. Auf das textliche und optische Gemetzel kann ich verzichten. Das ist "Kreativität als Selbstzweck".
4. Essen und Erotik ist ein schönes Thema. Auf Beiträge wie "Frauen ins Bett kochen" können Sie in Zukunft allerdings gern verzichten.
Trotzdem: Ich freue mich auf das nächste Heft.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Grudzinski
Leserbrief von Michael Dahms
Hallo!
Ganz kurzes Feedback zum Monatsmenü:
Wir haben mit Kollegen das Monatsmenü gestern gekocht (kleines Paket über BosFood bestellt).
Das war einfach GROSSARTIG. Wir hatten alle einen Riesen-Spaß. Die Rezepte waren super einfallsreich und interessant.
Wir freuen uns alle schon auf die nächste Aufgabe.
Grüße
Michael Dahme
Leserbrief von Wachter Thomas
Liebes BEEF!-Team,
Als auf Seite 3 Christoph beschrieben wurde, musste ich mich sofort umsehen, ob es nicht irgendwo 'ne versteckte Kamera gibt. Die Beschreibung trifft haargenau auf mich zu, wobei ich bis dato der Meinung war, dass ich zu einer aussterbenden Rasse gehören würde. Diese Woche habe ich sogleich jedem von dieser tollen Zeitschrift erzählt, und speziell von den Frauen nur müdes Lächeln geerntet, als von "Beef", Herford Rib Eye Steaks, und Damastmessern schwärmte.
Ich beglückwünsche Euch zu Eurer ersten Ausgabe, und möchte Euch ermutigen, so weiter zu machen. Mir würden noch genügend interessante Themen einfallen....
Mich habt Ihr jedenfalls schon mal als Stammleser gewonnen, und ich werde alles daran setzen, damit auch möglichst viele neue Leser dazu kommen.
Weiterhin viel Erfolg wünscht Euch
Thomas
Leserbrief
Content super, Papierqualität und Haptik passt und der Copy-Preis ist (gerade noch) o.k., vorausgesetzt die Werbung bleibt draußen und stört den Inhalt nicht aber: Seite 11 - 13 ist eher etwas für die Metzgerinnung - das muss bitte nicht sein und noch eine Anmerkung: es wäre eine gute Sache, zusammen mit der nächsten Ausgabe und/oder einem Abo einen hochwertigen Sammelordner draufzugeben.
Beste Grüsse und viel Glück mit BEEF!
Leserbrief von Nick Regler
Hallo Herr Spielhagen.
Vielen Dank. Darauf hat die kochende Männerwelt, wahrscheinlich ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein, gewartet.
Tolle Artikel, tolle Bilder. Ich habe sogar stellenweise, was mir beim Lesen eines Magazins selten passiert, herzhaft gelacht.
Tolle Mischung aus Information und Unterhaltung.
Weiter so.
Kulinarische Grüße aus Ingolstadt
Nick Regler
Leserbrief von Hans Leib
Hallo Herr Spielhagen,
Sie haben da eine wirklich gute Zeitschrift auf die Beine gestellt!
Für mich als verrückten, ambitionierten Hobbykoch und Gernegutesser haben Sie mich bereits mit Ihrem Vorwort angesprochen, die Themenauswahl ist sehr abwechslungsreich, interessant bearbeitet und regt ungeheuer an. Ich lese sehr viel in diesem Bereich, sowohl Bücher als auch Zeitschriften, aber BEEF! ist sehr informativ und unterhaltsam zugleich.
Toll finde ich auch Ihre Art der Buchrezension mit den Bewertungen, leider kann man nicht alle bei Amazon.de bestellen ("Sweet diversions"), wie in der Fußnote angegeben. Ich bin ein Sammler richtiger Kochbücher und immer an Anregungen interessiert, das Werk von Heston Blumenthal besitze ich bereits..., sehr außergewöhnlich!
Klasse ist auch die Idee, gleich alle Komponenten bestellen zu können!
Das Topfzerbrechen ist eine interessante Idee, leider war es für mich etwas zu unübersichtlich....
Insgesamt werde ich einige Dinge aus Ihren Heft mal ausprobieren, in anderen Dingen sehe ich mich bestätigt, weil mir die "richtigen" Utensilien bereits angeschafft habe!
Leider gibt es noch keine neue Ausgabe, auf die ich mich freuen könnte, sodass ich bereits mehrfach Ihr Heft zur Hand genommen habe, um darin zu lesen....
Superklasse, machen Sie weiter so!
Mit freundlichen Grüßen
Hans Leib




